UNSERE TRINKWASSERSITUATION
Erfahrungsgemäss sind die offiziellen Aussagen über das jeweilige Wasser der Region mit Vorsicht zu geniessen. Wer hydrologisch genauer forscht, erhält meist sehr interessante, eventuell abweichende Resultate, vor allem, wenn man gezielter nach giftigen Stoffen sucht, die in vielen Aussagen keine Bewertung oder Berücksichtigung finden.
Wir stellen zudem immer wieder fest, dass Menschen dazu neigen, aus Stolz auf ihre lokale Herkunft, sagen: wir haben das beste Wasser der Welt. Erst nach genauerer Befragung stellt man fest, dass kaum jemand über profunde Kenntnisse der eigenen Trinkwasserqualität verfügt, die ihm ein Urteil erlauben würden.
Festzustellen ist, Wasser sollte für die Stoffe beurteilt werden, die es mitbringt, und die, die es mitnimmt. Wasser hat viele verschiedene Eigenschaften, je nachdem woher es kommt, welche Stoffe es aufgenommen hat, welche energetischen Veränderungen, welche Schwingungen es erfahren hat, messbar von jedermann und aufschlussreich über seine mineralische Verunreinigung, z.B. über seinen Ohm-Wert.
Hat es möglicherweise Tausende unbekannter, undefinierter, eventuell toxischer Mineralien aufgenommen, trägt es Reststoffe von Medikamenten oder Hormonen.
Durch die Chlorierung sind seine Bakterien beispielsweise abgetötet. Die Bakterienleichen befinden sich aber weiterhin noch im Wasser. Nach verschiedenen Aussagen von Hydrologen könnten auf einem Bakterium aber bis zu 4.000 aktive Viren sitzen. All das sollte bedacht werden. Es gibt Landstriche und Städte in denen das Trinkwasser derart kontaminiert ist, z.B. durch Blei, dass Babies es nicht trinken dürfen.
Lesen Sie bitte hierzu weitere Informationen in unserem Punkt Wasserlexikon!