WAS IST MACA?
MACA – Das Wunder aus dem Gebirge
MACA (lat.: Lepidium Meyenii Walp) ist eine Pflanzenknolle, die in den rauesten,
und am schwersten zu bebauenden Klimazonen der Welt wächst. Sie gedeiht
in über 4000 Metern Höhe in den Bergen Perus.
Die eingeborenen
Peruaner haben MACA als Nahrung und als "Natur-Medizin“ bereits
lange vor den Inkas genutzt ("Deine Nahrung soll Deine Medizin sein“).
Diese kräftige
kleine Pflanze wird immer wieder als das peruanische Ginseng beschrieben,
gehört aber zur Familie der Senfpflanzen. Man erntet sie wildwachsend,
oder baut sie an, in jenen Gebieten, die bekannt für ihr intensives,
gleißendes Sonnenlicht und extrem scharfe Winde sind.
MACA schafft sich seine Existenz in Regionen, die kaum mehr als trockener
Stein sind. Eine Umwelt mit eisigsten Temperaturen, die ein Überleben
für nahezu alle anderen Pflanzenarten unmöglich macht. MACA ist
ein Überlebenskünstler. Sie ist die einzige Pflanze, die bei so
extrem niedrigen Temperaturen gedeiht. Sie hat offensichtlich im Laufe ihrer
Evolution Fähigkeiten entwickelt, bestimmte Kombinationen von Strukturen
und Schutzmechanismen aufzubauen, die besondere Energie freisetzen und Überleben
sichern.
Und man schreibt ihr auch deswegen besondere Krafteigenschaften zu.